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Auswahl: [Kultur]
Hartmut Barth-Engelbart <HaBEbuechnerei ät web.de>12. May 2011 12:30

Lesungs- & Ausstellungsorte für 1848er, 1918er und texte zum Widerstand von den 20ern bis in die 50, 60, 70, 80 & 90er und 2000er gesucht





HaBE-Grafik und Lesungen aus der HaBE-Roman-Pentalogie ("Putztruppen",
"Der Damenschneider", "Der Erbsenzähler", "Grenzgänger", "Die Vertreibung
aus dem Rosengarten", "Das dritte Leben der Hannia W."). Lesungen aus den
AgitProvoLyrik-Bänden "unter-schlag-zeilen", "Stimmabgabe" suchen ihre Orte
mit Bezug zu den Bauernkriegen, zum Vormärz, zur 1848er, 1871er, 1918er und
zum Widerstand von den 20ern bis in die 50, 60, 70, 80 & 90er und 2000er.
Diese Suchmeldung sucht selbst Dauerplätze außer dem, den ich für sie auf
meiner Homepage HaBE.


HaBE neue Programme und viele Literaturpreise
http://www.barth-engelbart.de/?p=933
Ein Beispiel aus jüngster Zeit:
http://www.barth-engelbart.de/?p=938

Zur Info über die Roman-Pentalogie: die Romane spielen in Brno/Brünn,
Opava/Troppau, Karlowary/Karlsbad, Warschawa, Gdansk, Zopot, Gdynia, Forst,
Dresden, Theresienstadt, Birkenau, Stutthof, Michelstadt, Frankfurt Main
und Oder, Mannheim, Opole, Lodz, Osthofen, Papenburg, Emsland, Hamburg,
Kiel, Travemünde, Swinemünde, Rostock, Wismar, Giessen, Kassel, Hanau,
Offenbach, Nidda, Hungen, Erbach, Heidelberg, Leipzig, Köthen, Wörlitz.
Görlitz, Zwickau, Döbeln, Karl-Marx-Stadt, Potzdam, Berlin, Wien, Linz,
Klagenfurt, Wiesbaden, Alzey, Worms, Reichelsheim, Bieberau, Reinheim,
Darmstadt, Umstadt, Schwetzingen , Stuttgart, Fontainbleau, Paris, Brest,
Bilbao, Cournil, Madrid, Barcelona, Bologna, Venecia, Dubrovnik, Triest,
Thessaloniki, Athen, Piräus, Neapolis, Areopolis, Mestre, Monemvasia,
Leonideon, Sparti, Githeo, Vesani, Höchst im Odenwald, Sandbach,
Hirschhorn, Michelbach, Fürth im Odenwald, Umstadt, Seligenstadt,
Gelnhausen, Dörnigheim, Bischofsheim, Groß-Kotzenburg, Aschaffenburg,
Miltenberg, Amorbach, Rennes, Orleans, Verdun, Besancon, Smyrna/Izmir, Lang
Göns, Klein Linden, Mainz und Mainz-Kastell, Herschfeld, Schenklengsfeld,
Weimar, Gotha, Neustadt, Pirna, Gründau, Büdingen, Altenstadt, Hammersbach
und bei allen anderen Städten und Dörfern, wo die Romane sonst noch spielen
zwischen 806 und 2006 möchte ich um Entschuldigung bitten, dass ich sie
hier nicht erwähnt HaBE.


Steinbach natürlich und Hainhof und Eulbach und die geheimnisumwitterte
HainsterMühle in der sich bis in die 50er Jahre noch SS-Offiziere versteckt
gehalten hatten... der Müller mit seinen 89 Jahren wusste damals noch so
gut wie nix davon, dass die 1000 Jahre schon um waren, auf deren Ende er
eigentlich nicht mehr warten wollte. Er hatte ja auch erst 1942 erfahren,
dass sie angefangen hatten. Er war eingeborener Trumpfheller und hatte erst
große Schwierigkeiten mit seinem ArierNachweis. Und dass der Kaiser in
Hiolland gestorben sein sollte, das ging in seinen Scjhädel nicht rein. Die
rebelllischer Gemeinde mit insgesamt 27 Familien namens Trumpfheller jagte
noch 1960 die Flurbereinigungsbeamten des landes Hessen und der
Landwirtschaftskammer aus dem Dorf, denn sie hatten zwischen 1933 und 45
bereits die gleichen Herrschaften auf ihren kleinen Höfen zu Gast, als es
um die ArmutsBekämpfungsprogramme ging - wie in der Röhn, wo man die
Kleinbauern enteignete, die Felder den Ortsbauernführern zuschlug und die
Dorfarmut bei kriegswichtigen Fabriken in schöne Mietskasernen umsiedelte -
oder nette KleinfamilienHäuschen der Baureihe "Kraft durch Freude". Und die
"Rhönmädels und die schönen Odenwälderinnen wurden so wie das Vieh un die
Äcker an die kriegswichtigen Ortsbauerführer, an die gräflichen und
fürstlichen Domänen verteilt, bis sie auch durch polnischen Zwangshände
ersetzt wurden, weil sie al Blitzmädels gebraucht wurden...

Kein Standesbeamter und kein Pfaffe traute sich in diese Räuberhöhle,
Räubermühle, in der die Würzberger Bauern seit den Bauernkriegen illegal
mahlen ließen, um die hohen Mahlpreise der Erbach-Erbacher Bannmühlen zu
umgehen. Der LokalHeimatkundler und Dr. der Biologie und Lorenzschüler Dr.
Alsberg traute dem Ariernachweis der Trumpfhellers in Würzberg nie ganz.
Das klang in seinen Ohren immer wie ein staatlich erteilter
Eindeutschungsname aus den Steinschen Reformen: Wucherpfennig war klar,
aber Trumpfheller ? Aber schlußendlich nach dem ausgebliebenen Endsieg war
der alte Trumpfheller doch noch gut als Versteck für die Wehrwölfe. hier
trauten sich auch die Amis nicht hin........
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