Das System sozialer Apartheit ueberwinden! - Chinas Wanderarbeiterkinder werden ausgegrenzt
Das System sozialer Apartheit überwinden! - Chinas Wanderarbeiterkinder werden ausgegrenzt.
04.09.11
von Reinhold Schramm
Frage:
Warum betreibt die antikommunistische Konvergenzpartei Chinas 'KPCh' - '80 Mio. Mitglieder' - die soziale Ausgrenzung der 240 Mio. Wanderarbeiter/innen und deren Familien;
Die soziale Ausgrenzung der Mehrheit der Bevölkerung aus den ländlichen Gebieten und Regionen (ca. 900 Mio. Menschen)?
Für mindestens 200 Kinder von Wanderarbeitern in der Regierungshauptstadt der Bourgeoisie Chinas, ihrer Konvergenzpartei und Administration, Beijing, endet das neue Schuljahr bereits, nachdem eine nicht lizenzierte Grundschule von der Stadtverwaltung geschlossen wurde. Die "Gebühren" für einen Schulwechsel können sich die armen Eltern nicht leisten.
Die Eltern wurden gebeten, Gebühren zu zahlen, wenn sie wollen, dass ihre Kinder eine Ersatzschule besuchen können.
Zudem müssen die Eltern über eine Aufenthaltsgenehmigung und einen Beschäftigungsnachweis verfügen. Deren Kinder müssen Tests in Chinesisch, Mathematik und Englisch bestehen, um zum Unterricht zugelassen werden.
»Die Stadtverwaltung sagte, in der Stadt lebende Migrantenkinder würden zur Luxinzhuang Grundschule, einer anderen öffentlichen Bildungseinrichtung, übertragen werden.«
Doch diese Schule besteht darauf, dass die Eltern »Gebühren in Form von Spenden zahlen - zwischen 3.000 und 10.000 Yuan (240 bis 800 Euro).«
»Darüber hinaus können die Eltern von nur 40 der 240 Kinder die strengen Qualifizierungsanforderungen erfüllen. Ihre Kinder konnten dann zwar an der Aufnahmeprüfung teilnehmen, allerdings gab es Beschwerden, die Schule hätte die Schwierigkeit des Tests erhöht, damit sie nicht bestehen können. "Die Prüfung ist zu schwierig", sagte eine Mutter {...}. "Gerade mal zehn Kinder (von 40) haben die Prüfung bestanden."«
Auf Nachfrage sagte ein Beamtin der Stadtverwaltung, die elterlichen Qualifikationen seien erforderlich, damit deren Kinder eine öffentliche Schule besuchen können. Sie riet den Eltern, hart für die erforderlichen Zertifikate zu arbeiten, damit ihre Kinder einen Schulplatz gewinnen. (Vgl. CIIC - Global Times)
Die Stadtverwaltung bestritt, dass Spendenzahlungen eine Voraussetzung für die Kinder der Wanderarbeiter wären, einen Schulplatz zu bekommen. (Vgl.)
»Einer lizenzierten Migrantenkinderschule, der Yuehe Grundschule, die darum ersuchte, in die Stadt umzuziehen, um die verlorenen Schulorte zu kompensieren, wurde die Genehmigung verweigert, weil die Stadtregierung keine Pläne hätte, Schulen für Migrantenkinder zu bauen, {...}.«
Quelle vgl.: Global Times - China Internet Information Center (CIIC) - am 1. September 2011: Wanderarbeiterkinder in Beijinger Vorort werden ausgegrenzt.
german.china.org.cn/china/2011-09/01/content_23333364.htm
Quelle: scharf-links, 4.9.11
http://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=18295&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=5a21de3b97
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