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Auswahl: [Allgemein]
 <info ät derknauserer.at>3. Dec 2011 19:01

Knauserer 12/2011

==============================================================
DER KNAUSERER
die 1. Online-Zeitung
für Sparsame
==============================================================
Ausgabe 12/2011
Knauserer-Homepage: http://www.derknauserer.at
Link: http://www.derknauserer.at/kn/knauserer%2012_2011.txt
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Inhaltsverzeichnis:

* Weihnachten 2011
* Tauschring Schwaz und meine Pläne für 2012
* Die Hutterer - wo Gemeinschaftsbesitz seit Jahrhunderten funktioniert
* Lecker, gesund und billig! - Zusammenfassung eines Kochkurses
* Unser Essen einige Wahrheiten darüber - Teil II
* Mit kleinen Tipps viel sparen
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* Weihnachten 2011 - Sparsames im christlichen Gedankengut

Weihnachten ist und bleibt unserer Konsumrauschfest. Kein Wunder also wenn
viele der ganzen Konsumierei überdrüssig sind und Weihnachten total ableh-
nen. Vielen sehen es pragmatischer und schaffen es trotz knallbunter
dauerbeschallter Glühweinseligkeit noch das Fest der Familie zu erkennen.
So bleibt es nach alter Knauserertradition jedem selber überlassen, ob
er Weihnachten total cancelled, am 21.12. die Wintersonnenwende feiert
oder sich doch mit Bratapfel, Oma und Weihnachtskeksen unter dem heimischen
Christbaum versammelt.

Dennoch möchte ich dieses Jahr Weihnachten als Anlass nehmen, mich einmal
mit der christlichen Lehre auseinanderzusetzen und eventuell nach Spuren
zu suchen, die hier im Knauserer vorgestellt werden können: (Die Fundstücke
entbehren natürlich jeglicher Vollständigkeit sondern sind einfach Gedanken,
die ich aufgegriffen habe)

Vielfach ist unsere Sicht auf die Welt sehr von dem Sozialgedanken
REICH gibt ARM geprägt. Umso schwieriger ist hier das Gleichnis vom
anvertrauten Geld (Mt. 25, 14-30) zu verstehen: Der Herr gibt seinen Sklaven
je nach ihrem Geschick 5, 2 und 1 Talent. Die ersten beiden vermehren das
Geld durch ihr Geschick, der dritte vergräbt und es und bringt das 1 Talent
zurück, worauf der Herr sehr erzürnt ist: "Du bist ein schlechter und fauler
Diener! ... Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann
hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm
das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat,
dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem
wird auch noch weggenommen, was er hat!"
Dagegen schreibt Apostel Paulus: "Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals
satt, und wer Luxus liebt, hat nie genug Einnahmen - auch das ist Wind-
hauch. Mehrt sich das Vermögen, so mehren sich auch die, die es verzehren."
(Koh 5,9)

Fast möchte man meinen, die Bibel sei hier zwiespältig. Aber nur auf den
ersten Blick. Jeder ist aufgefordert, seine Begabungen zu nutzen. Und
wenn dies zu Wohlstand führt, ist der Tüchtige zu belohnen und nicht zu
bestrafen. So stellt sich die Bibel niemals gegen den Erwerb von Besitz.
Ehrgeiz und Fleiss sind biblische Tugenden.
Aber auch hier gilt die christliche Tugend der Mäßigung, die vor allem
Benedikt von Nursia betont: Berufliches Vorankommen und Selbstverwirk-
lichung sind zu begrüßen, solange ihnen nicht alles andere untergeordnet
wird. Seine Seele ans Geld zu hängen, ist schändlich. Das beweist schon
der berühmte Spruch, dass ein Kamel eher durch ein Nadelöhr gehe, als
ein Reicher in den Himmel komme.

Die Bibel negiert aber an vielen Stellen und besonders deutlich passiert
dies später dann bei Benedikt von Nursia gegen die "Goldene-Kalb-Menta-
lität" aus: Der Mensch wäre, letzten Ende nur das, was er hat."
"Wer nur Silber liebt, wird mit Silber nicht gesättigt werden, noch jemand
der Reichtum liebt, mit Einkünften. Auch das ist Nichtigkeit." (Pr; 4,10)

"Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung
und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden, die
die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen. Denn die Geldliebe ist
eine Wurzel von schädlichen Dingen aller Arten ... (1. Tim; 6;9-10)

Sehr schöne Schlussfolgerungen habe ich hier in dem Buch: Länger leben
mit den Weisheiten der Klöster - von DDr. JOhannes C. Huber gefunden:
Wenn Menschen nichts andres besitzen als Häuser, Bankkonten und Autos,
dann ist es verständlich, dass für sie diese materiellen Güter zum
Zentrum ihres Lebens werden und dass sie keinen Ausweg aus dem materiellen
Korsett finden können. Ein Ausweg bestünde allerdings darin, sich Güter
zu schaffen, die von Motten und Rost nicht zerstört werden können.
Dem Erbe des Abendlandes entspricht es nämlich viel mehr, den Besitz
mit Intellekt und Kultur zu vermehren als nur raffgierig zu fordern, ohne
das Geringste beizutragen. Leider ist eine solche Haltung den Bürgern
Mitteleuropas in den letzten 30 Jahren indoktriniert worden! (Huber, 47ff)
Auch das ist gut in der Bibel belegt: "Denn Weisheit dient zum Schutz,
[ebenso wie] Geld zum Schutz dient; aber der Vorteil der Erkenntnis ist,
dass die Weisheit ihre Besitzer am Leben erhält." (Pr.;7,12)

Mit diesen Gedanken möchte ich euch heuer auf das Weihnachtsfest los-
lassen. Vielleicht auch mit dem Auftrag weniger Materielles als Intellek-
tuelles zu schenken. Warum nicht mal ein Lied, ein Gedicht oder Glücks-
kekse mit eigenen Weisheiten 8-)

Und mir bleibt eigentlich nur noch der gleiche Wunsch wie jedes Jahr:
ein stressloses Weihnachten und ein Wiederlesen im Jahr 2012
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* Tauschring Schwaz und meine Pläne für 2012

Bereits seit einiger Zeit gelingt es mir auch in meinem näheren Umfeld
ein kleines Netz von Lebensvereinfachern zu spinnen.
Ein Zeichen für dieses Netzwerk sind die monatlichen Termine für Tiroler,
die vor allem in meiner Umgebung helfen sollen, Menschen zusammenzu-
führen.
Gleichzeitig engagiere ich mich auch auf Gemeindeebene hier im Zuge
der Erwachsenenschule, die ich für ein bemerkenswertes Instrument halte,
Inhalte auch einer breiteren Bevölkerungsschicht vorzustellen.
Im Jahr 2012 möchte ich die eingeschlagenen Wege verstärkt weitergehen.
Was ich konkret plane, werde ich euch hier vorstellen.

KNAUSERN BEI DER ERWACHSENENSCHULE
Jedes Semester stelle ich im Zuge meiner kleinen Erwachsenenschule ein
Thema vor, das den Knauserer in irgendeiner Form mehr oder weniger be-
rührt.
Im Frühjahr 2011 war es ein Permakulturvortrag, der überraschend gut
besucht war, im Herbst ein Kochkurs zu natürlich gesund und günstig
kochen.

Diesmal habe ich ein Gesundheitsthema ausgewählt (eigentlich habe ich
es schnell aus dem Hut gezaubert, weil ich den ursprünglichen Vortrag
über Notfallbevorratung "verschenkt" habe. Wenn allerdings in Tirol
Interesse an einem Vortrag mit dem Titel: Crashkurs Bevorratung und
Vorsorge - von Selbstversorgung über stromfreie Geräte bis hin zu
Bevorratung und Notfallvorsorge - bitte dringend bei mir melden:
mau ät gmx.at - ich hätte große Lust den Vortrag mal für Knauserer aus
Tirol auch zu organisieren - einfach bei mir melden mau(at)gmx.at oder
0676/77 33 124 - die Vortragenden wären Eckehard und Andreas vom Verein
autark werden)

Der neue Vortrag der Erwachsenenschule lautet nun: Kneippen - eine
alte Heilmethode neu entdeckt - mit der mitreißenden Rosi Marté. Ein
richtiges Knausererthema - denn Kneipp bietet neben den bekannten
Wasserkuren ein umfassendes GEsundheitsprogramm an, das auf 5 Säulen
fußt.
Rosi wird uns das sehr praxisnah und umsetzbar für den Alltag nahe-
bringen. Ich freu mich schon drauf.
Der Vortrag findet am 24.02. um 20:00 Uhr im Medienraum in Pill statt.
Eintritt: freiwillige Spenden

TAUSCHRINGTREFFEN SCHWAZ
Da einige nicht Zeit hatten, sich am Freitag um 16:00 Uhr in der Jurte
zu treffen, biete ich nun zusätzlich in Pill im Vereinshaus, jeden 3.
Montag im Monat von 9:00 - 11:00 Uhr ein zusätzliches Tauschringtreffen
an.
Das wären der 16.01., 20.02., 19.03. ... die weiteren Termine werde
ich im Knauserer und der TAuschringzeitung bekanntgeben.
Bei diesen Treffen möchte ich einfach mal plaudern. Dann aber doch
Probleme im Tauschring, Vorschläge etc. diskutieren und vor allem
auch ein konkretes Diskussionsthema stellen.
Für Jänner hätte ich die zentrale Frage: "BIN ICH TALENTIERT?" vorgenommen,
da viele Probleme haben, ein Angebot für einen Tauschkreis zu formulieren,
weil man alltägliche Dinge meistens nicht als talentwürdig einschätzt.
Weiters möchte ich auch diskutieren, wie man ein Angebot an Produkten
im Tauschkreis aufziehen kann.

Also 16.01.2012 - 9:00 Uhr Vereinshaus.

Ich würde mich jedenfalls in beiden Fällen freuen, euch begrüßen zu
dürfen.
Ein dickes Lob auch an unseren Bürgermeister, der für das Tauschring-
treffen keine Miete verlangt und mutig genug war, den Crashkurs für
Bevorratung und Vorsorge als Blumenschmuckvortrag kostenlos der Gemeinde-
bevölkerung von Pill zur Verfügung zu stellen.
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* Die Hutterer - wo Gemeinschaftsbesitz seit Jahrhunderten funktioniert

Noch ein Thema aus dem christlichen Bereich - aber die Hutterer so streng
gläubig sie auch sind, verdienen eine Erwähnung im Knauserer. Ihre Art
zu wirtschaften, ist beachtenswert.
Aufmerksam wurde ich auf die Hutterer durch einen Vortrag, der in unserer
Gemeinde stattfand. Während die meisten sich für die Geschichte und die
doch recht abstruse Auslegung der Bibel interessierten, sprang mich
natürlich sofort die GMOASCHAFT an. Aber mal langsam:

Die Hutterer sind eine täuferische Kirche, die auf Jakob Hutter zurückgeht
und deren Anhänger in Gütergemeinschaft leben. Ihre Lehre und Glaubenspraxis
waren der Grund, weshalb ihre Mitglieder seit der Gründung im Jahr 1528
häufig emigrieren mussten. Heute leben die rund 45.000 Anhänger (mit
Neuhutterern) nahezu ausschließlich in den USA und Kanada. Sie sprechen
noch immer das Hutterische ­ ein dialektal gefärbtes Deutsch ­ als Muttersprache.
(Quelle: Wikipedia - dort auch mehr über die Geschichte)

Neben einem arbeitsamen und keuschen Leben gehört dazu vor allem die Idee
der urchristlichen Gütergemeinschaft. Die Gütergemeinschaft gründet sich
auf die Apostelgeschichte: "Und alle, die da gläubig geworden waren, taten
ihren ganzen Besitz zusammen" (Apg 2,44 LUT).
So verfügt ein Hutterer heutzutage über keinen eigenen Besitz. Es wird ihm
ein minimales Taschengeld ausbezahlt. Bei Reisen in die Stadt wird er mit
einer Wegzehrung an Geld ausgestattet, ansonsten geht jede Einnahme zugun-
sten der Gemeinschaft - der Giatagmahschoft, und wird auch als Gemeinschafts-
besitz verwaltet. Privateigentum wird abgelehnt.

Ihr Modell ist aber wirtschaftlich erfolgreich. So sind die hutterischen
Gemeinden durch das gemeinschaftliche Wirtschaften in der Lage gut technolo-
gisiert große Flächen erfolgreich zu bewirtschaften.
In jeder Colony der Hutterer zeugen riesige Silos von der Wirtschaftskraft
der Hutterer. Mehr als ein Drittel der Schweinezucht in ganz Manitoba wird
von den Hutterischen betrieben. Hutterer Höfe sind Agrarfabriken, speziali-
siert auf Truthähne, Gänse, Hühner, Kühe oder eben "Foken".

Durch ihre vielen Kinder sind sie immer wieder gezwungen, neue Gemeinden
zu gründen. Auch den Grundkauf für neue Siedlungen können sie auch heute
noch durch das Gemeinschaftsgeld bewerkstelligen.
Bemerkenswert ist, dass dieses Modell nun seit dem dem frühren 16 Jhd.
gelebt wird.

Weiters leben die Hutterer weitgehend selbstversorgerisch. Ihre Mitglieder
sind in einer Vielzahl von Handwerken geschult und so erzeugen die Gemein-
den ihre Kleider, Schuhe, Stoffe, Seifen, Möbel etc. ausschließlich selber.
Alle Produkte werden für die Gemeinschaft hergestellt, für die einzelnen
Handwerke gibt es Spezialisten.

Die Privatsphäre der einzelnen Hutter bleibt auf ein kleines Häuschen
beschränkt, in dem es Schlafzimmer und ein Bad gibt. Auch eine kleine
Kaffeeküche gibt es in den Häuschen. Die großen Malzeiten werden in der
gemeinschaftlichen Großküche bereitet. Hiefür sind die Frauen in wechseln-
den Wochendiensten zuständig.
Auch vergemeinschaftet ist die Kindererziehung. Da die Frauen in Diensten
eingeteilt sind und durch die Selbstversorgung der großen Gruppe stark
gefordert sind, übernimmt die Erziehung der Kleinkinder ein Ganztagskinder-
garten - eine Einrichtung, die obwohl eine moderne Forderung unserer Gesell-
schaft bei den Hutterern schon jahrhundertelang existiert. Die Aufgabe der
Erziehung übernehmen die älteren Frauen.
Auch die Schulen sind Ganztagsschulen mit einem starken Praxisanteil.

Das Leben der Hutterer ist der Gemeinschaft untergeordnet. Ortsvorsteher
ist der gewählte Prediger, der seine Schäfchen täglich in stundenlangen
Vorlesungen aus den alten Schriften unterweist.
Das Leben der Hutterer ist bis ins kleinste Detail geregelt. Auch sonst
erfüllen sie so ziemlich alle Anforderungen, die hiesige Gesetze an Sekten
stellen. Die Grundlage für die funktionierende Gütergemeinschaft ist eine
starke wirtschaftliche Abhängigkeit - wer kein Geld hat, kann einfach
nicht gehen. Und wer geht, hat größte Schwierigkeiten wieder zurückzu-
kommen.

Die Hutterer leben die wohl beständigste Gütergemeinschaft momentaner
Gesellschaften aber auf einer Basis, die einem freiheitsliebenden Nicht-
hutterer wohl schnell Reißaus nehmen lassen würde.

Bleibt die Frage in den Raum zu stellen: würde eine solche Gütergemein-
schaft auch auf nichtkonfessionell motivierter Basis funktionieren?

Mehr zu den Hutterern: http://www.religionen.at/irfurche070621.htm
http://www.von-schlachta.com/bilder/furche_hutterer.pdf
http://www.humboldtgesellschaft.de/inhalt.php?name=hutterer
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* Lecker, gesund und billig! - Zusammenfassung eines Kochkurses

Am 15.10. durfte ich dem Kochkurs "naturbewußt kochen" mit Barbara
Obwieser beiwohnen, die nach der Gesundheitslehre des Mazdaznan günstige,
einfache und gesunde Speisen auf den Tisch zauberte. Es war ein herrlicher
Beweis dafür, dass gesunde Küche auch sehr günstig sein kann und deshalb
will ich euch meine Lieblingsrezepte nicht vorenthalten:

Besuch ist angesagt und beim Wort Torte oder Kuchen allein, nehme ich
schon zu. Da ist das von Barbara vorgekochte Knäckebrot eine Offenbarung.
In Lichtgeschwindigkeit fertig und gesund:

KNÄCKEBROT
1 Tasse Dinkelmehl oder Mehl nach Belieben (wer hier zu Vollkorn greift
hat um ein paar Cent was für die Gesundheit getan)
1/2 Tl Salz
2 EL Olivenöl
In der Küchenmaschine mischen. Langsam soviel Wasser zugeben, bis sich ein
weicher Klumpen löst.
Auf bemehltem Butterpapier dünn auswalken und mit Wasser bestreichen.
Entweder mit Kümmel, Nüssen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen,
Mandeln, Sesam, Flohsamen, Sprossen, Käse, Salz, Kräutersalz etc. bestreichen
- ganz nach Vorliebe - und leicht festdrücken.
Vor dem Backen in Rechtecke schneiden.
Bei 220 Grad C ca. 15 - 20 Minuten backen.

Ach ja und Knäckebrot ist lange Zeit haltbar.

Langsam kommt der Winter und damit auch die günstigen Südfrüchte. Hier mal
eine sehr exotische Kombination für einen Blumenkohlsalat:

BLUMENKOHLSALAT
Karfiol fein schneiden, Rosinen, Ananasstücke, Apfel geraspelt, Curry und
Kurkuma, Kräutersalz, 2 EL Mandelmus und alles gemeinsam vermischen.
Mandelmus kann man sich auch selber machen:

Mandelmus
Geschälte Mandeln (vorher überbrühen und stehen lassen, dann schälen)
mit 1/2 Zitrone, Kräutersalz und Wasser im Mixer pürieren und während
des Mixens ein gutes Pflanzenöl zugeben.

HEILGERSTE
Gerste über Nacht einweichen, dann ca. 25 Minuten sprudelnd kochen.
Dann in ein Sieb ableeren und mit kaltem Wasser abschrecken. Dann nochmals
Wasser zugeben und ca. 10 Minuten aufkochen. Durch das Abschrecken wird
die schwer verdauliche Stärke weggewaschen. Der Geschmack tritt besser her-
vor. Zwiebel schneiden, dann etwas Gemüse nach Wahl fein schneiden und
mit der Gerste in einer Pfanne zu einem leckeren Pfannengericht verrühren.

GEBACKENES GEMÜSE
Sellerie in Scheiben schneiden, Karotten, Rohnen, Zwiebel, Kartoffel etc.
in Auflaufform geben, Kräuter drauf, ev. 1 paar Tropfen Olivenöl, evtl. ein
paar Spritzer Wasser, Deckel drauf, ca. 1 Std. bei 175 - 200 Grad backen.
Durch diese Art bleiben im Gemüse die meisten wichtigen Stoffe enthalten.
Das Gemüse schmeckt superlecker.

WILDGEMÜSESALAT
Man laufe einmal ums Haus oder nehme gut 3 Handvoll Wildgemüse vom
Spaziergang mit. Im Winter gehen natürlich auch gekaufte Blattgemüse
und co.
Für die Sauce: Zwiebel hacken, Zitronensaft drauf, Olivenöl, Salz,
ev. 1 Löffel Mandelmus, Kräuter, alles verquirrln. Zitronensaft ist
gesünder als Essig.

KEIMEN
Man braucht 1 Sieb (nicht Aluminium)
Die besten Ergebnisse liefern Mungobohnen, aber auch mit Rettich, Senf
geht es ziemlich einfach.

1 Nacht die Samen in Wasser einweichen und quellen lassen. Dann
ohne Wasser im Sieb stehen lassen, aber 2 - 3 x am Tag waschen. Nach
2 - 3 Tagen hat man wunderbare Sprossen.

DIP
2 Topfen, Salz, Curry, Olivenöl, 1 Banane
Alles vermischen - schmeckt herrlich zum Dippen für Rohkost.


All das sind Rezepte aus dieser Gesundheitslehre, für die man keine
besonderen Zutaten braucht. Wer sich weiter einlesen möchte:
http://www.mazdaznan.de/
Auch hier gilt für mich. DAs rauspicken, was man selber für richtig
hält, aber nicht sklavisch folgen.
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* Unser Essen einige Wahrheiten darüber - Teil II

Das Buch

Kritikpunkt 5 Verantwortung ohne Verpflichtung
Die LEbensmittelindustrie und die Verantwortung für die Welt
Kaum eine Industrie hätte es in der Hand verantwortungsvoll zu agieren,
die Welt zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren, wie die Lebens-
mittelindustrie. Was aber macht sie - "scheinheiligen Aktionismus"

Sie drückt sich vor Verantwortung wo es nur geht:
Punkt 1: Lebensmittelkennzeichnung
Wie der Teufel das Weihwasser fürchten die LEbensmittelpantscher eine
transparente LEbensmittelkennzeichnung zB durch eine Ampel wie sie Bode
vorschlägt. Das Ergebnis wären ja vergleichbare Kalorienwerte und eine schnelle
Erkenntnis des Verbrauchers über den Nährwert des LEbensmittels.

Punkt 2: Sie retten die Welt ohne Eigenverantwortung
LEgendär ist dabei Krombachers Aktion für den Regenwald. Saufen für den
Regenwald, quasi. Natürlich hat die Aktion als PR-Gag ein paar Bäume für
die Wiederaufforstung gebracht, aber eine Substantielle Verbesserung kann
eine solche Aktion nie und nimmer bringen.

Weiters legen sie solche Themen auch schnell wieder "zur SEite, sobald in der
Gesellschaft andere THemen an Relevanz gewinnen und sich "Verantwortung"
als Hingucker erschöpft hat". Eine nachhaltige Förderung der Umwelt geht
aber über Jahrzehnte in konzertierten Aktionen vor sich, nicht in PR-lastigen
lustigen Verkaufsaktionen.
Was aber noch ungustiöser ist, ist die eigenartige Definition von Verantwor-
tung, der man sich hier bedient.

Während man kleine Werbeaktionen startet, um zB den REgenwald zu retten,
lässt genau dieselbe Industrie Regenwald abholzen, um zu billigem Soja zu
kommen. Die LEbensmittelindustrie gehört heute zu den am wenigsten nachhaltigen
Wirtschaftszweigen überhaupt.


Kritikpunkt 6 - die Biomasche

Bio ist in, bio wird gekauft. Dem kann sich die Lebensmittelindustrie nicht
verschließen. Das Ergebnis kennen wir bereits. "Denn mit dem eigentlich
erfreulichen Bedeutungs- und Umsatzzuwachs des Marktes für Bio- Lebensmittel
wächst leider auch die Tendenz, den ursprünglichen Qualitätsanspruch von
Bio zu verwässern und zu verraten." Für die Industrie "ist Bio einfach
nur Big Business, ein Trend, den es auszuschlachten gilt und der sich dank
einer löchrigen EU-Bio-Verordnung auch leicht ausschlachten lässt."

So repräsentieren heute viele Biolebensmittel den untersten Standard für
Bio (das EU-Bio-Siegel), sehr zum Leidwesen wirklicher Biobetriebe. Viele
Biolebensmittel würden die höheren Ansprüche von Demeter oder Bioland einfach
nicht schaffen. So müssen zB nur 95 % der Zutaten aus Bioanbau stammen um
als biologisch erzeugtes LEbensmittel zu gelten. Weiters sind 50 Zusatzstoffe
erlaubt, wie zB die industriell hergestellte Zitronensäure. Auch Aromen,
Enzyme etc. dürfen in Biolebensmittel rein, das oft vorgegaukelte goldene
Handwerk wird auch hier ausgehöhlt.

Auch müssen die Ausgangsstoffe lediglich pflanzlichen oder tierischen
Ursprungs sein, aber das sind HOlzabfälle auch, die man dann mithilfe von
Bakterien und Hefepilzen zu Apfel oder Vanillearomen umbauen kann.

Wer hier von Bio-Etikettenschwindel spricht, hat durchaus eine Berechtigung
das zu behaupten.


Im letzten Kapitel gibt Herr Bode noch einen Wunschzettel auf, was er denn
gerne alles hätte, um die Lebensmittelbranche einigermaßen in die Schranken
zu weisen:

Ein wichtiges Anliegen ist ihm die ordentliche Kennzeichnung von LEbensmitteln
und Inhaltsstoffen: "Es zeugt von einem elitären, geradezu vordemokratischen
Verbraucher-Leitbild, das den KUnden in öffentlichen REden zwar gerne als
"mündigen Konsumenten" beschreibt, ihm im Alltag aber mit unlesbaren Schriften,
unvollständigen und verschleierten Angaben und WErbebotschaften verhöhnt und
letztlich außer Stande lässt, mündige Entscheidungen zu treffen." Der KUnde
hätte ein RECHT AUF KLARE VERSTÄNDLICHE INFORMATIONEN.
Seine bevorzugte Lösung wäre die Ampelkennzeichnung - grün für gesunde Lebens-
mittel, rot für zucker- und fettreiche LEbensmittel.

Das Bewerben von Kinderlebensmitteln mit hohem Fett- und Zuckeranteil muss
ehrlicher werden. Stattdessen verlagt die Industrie zynisch, man müsse "die
Kinder in ihrer Werbekompetenz schulen". Zuerst gaukelt man Kindern also
Dinge vor, damit sie dann lernen, die Lüge zu erkennen, nach dem Motto:
"Wir erklären euch jetzt mal, was wir alles tun, damit wir euch früher oder später
doch rumkriegen."
Weil WERBUNG WIRKT.
Konkret schläge Herr Bode Schutzzonen für Kinder vor, kommerzfreie Räume
für ihre Persönlichkeitesentfaltung.

Der beste Vorschlag steht aber im Vorwort: Und noch ein einfaches Mittel der
Gegenwehr gibt es: Nichtkaufen.
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* Mit kleinen Tipps viel sparen

Auf besonderen Wunsch - hier nochmal die Sprossenrezepte:
Sprossenkroketten

1 Handvoll Keimlinge, ein paar Rettichsprossen, 1 Schalotte, 1/2 Tasse
Sonnenblumenkerne,
1/2 Tasse Cashewkerne, 1 - 2 EL Tamari (oder normale Sojasauce), 1 EL
getrockneter Oregano,
1 TL Gemüsebouillonpulver

Kerne fein mahlen, dann die fein geschnittene Schalotte, Kräuter, Bouillon-
pulver und Sojasauce zugeben. Jetzt die Keimlinge beigeben und nur ein
wenig zerkleinern. Die Mischung zu Kroketten oder Kugeln formen, kühl
stellen und servieren.


Weizenplätzchen

2 Tassen Weizenkeime, 1 Tasse Pilze, 1/2 grüne Paprikaschote, 2 Frühlings-
zwiebeln, 2 Tomaten, 1 - 2 EL Joghurt oder franz. Salatsauce,
Gemüsebouillon (Paste oder Pulver)

Weizenkeime und Pilze stark zerkleinern bis ein Brei entsteht. Das Gemüse
fein schneiden und untermengen. Etwas Joghurt beigeben bis die Konsistenz
knetbar wird. Mit Gemüsebouillon würzen.
Kleine Bällchen formen und zu einem Plätzchen flachdrücken.


Knusprige Getreidesprossen

1 Tasse Weizensprossen, 1 EL Sojasauce, 1 TL Gemüsebouillonpulver, 2 - 3
EL frische Kräuter, Sesam und Mohn zum Garnieren

Die Sprossen mit Sojasauce, Bouillon und Kräutern in der Küchenmaschine
mahlen. Den Teig zu einer Platte ausrollen und mit den Samen bestreuen.
In diagonale Streifen scheniden, sodass Karos entstehen. An einem warmen
Platz 2 Stunden trocknen lassen, wenden und nocheinmal trocknen lassen
bis sie knusprig sind. Dazu ein Dip. Kleiner geschnitten werden es Croutons.

Leberwurst

Roggen, Buchweizen, Sonnenblumenkerne 2 Tage ankeimen, alles mischen und
pürieren, Kräutersalz und Hefeflocken und Oregano drüber und abschmecken.
Eine Wurst formen.
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Leserbriefe Knauserer 11/2011

Von Kerstin ein Leserbrief als Antwort auf den Artikel "Unser Essen - einige
Wahrheiten darüber". Eine ganz schöne Zusammenfassung einer Mutter, wie man
im täglichen Leben sich langsam mehr Lebensqualität erkämpfen kann!!!

Die Industrien profitieren von zwei großen Punkten:
1) wir wollen schlank und gesund sein, ohne großen Aufwand, was wäre da leichter
als, satt
Bewegung, wirklich gesunder Ernährung, einfach zu Produkten zu greifen, die
bereits voller
(zugesetzter) Vitamine oder anderer Inhalte stecken, die angeblich gesund sind.
Ich persönlich
bin z.B. davon überzeugt, dass es für einen gesunden Darm viel hilfreicher ist,
wenn man
gezielt ausprobiert, was einem gut tut und was nicht. Selbstbeobachtung. Da wird
man
schnell merken, dass z.B. vielen ein Müsli am Morgen gar nicht so gut tut, egal ob
Körnermüsli oder irgendwelche Zuckerflocken, weil man Milch nicht gut verträgt
und dann
hilft da auch kein Zauberjoghurt dagegen. Ggf. sollte man dann eher mal
Sojaprodukte und
andere Eiweißquellen austesten und natürlich laktosefreie Milch usw. Ich
persönlich vertrage
leider z.B. keine Kohlrabi, auch nicht, wenn sie total verkocht sind. Roh schon gar
nicht. Meine Kinder schreddern die in Massen als Rohkost. Hört man auf seinen
Körper findet
man aus der enormen Auswahl wenig behandelter oder gar nicht behandelter
Lebensmittel
genug, um sich ausgewogen ernähren zu können und das mag der Darm sicherlich
lieber. :)

Einen wichtigen Schritt, den man gegen das Saatgutmonopol selbst machen kann ist
das
ziehen von Gemüse, Obst usw. im eigenen Garten, auf dem Balkon und/oder das kaufen
in kleinen Hofläden / Obst- und Gemüsehöfen. Hat man das in der Stadt nicht, lohnt
sich statt der Fahrt zur großen Shoppingmall am Wochenende ggf. ein Ausflug aufs
Land
bei dem ein Einkauf in solchen Geschäften gleich mit eingeplant ist. In unserem
Obsthof
im Ort kommen die Leute z.B. 10-15km weit angefahren, nur um dort vor allem
Äpfel, aber
auch Gemüse, hausgemachte Wurst und Käse etc. zu kaufen, nicht alles in von dem
Hof,
die kaufen von anderen Höfen aus dem Umkreis mit ein. Leider ist vieles nicht bio,
sondern nur regional und überwiegend saisonal.

Von Bertolli hatte ich auch gelesen. Schon eine freche Nummer. Aber warum nicht
gleich
einfach selbst kochen die leckere Nudelsoße und wenn es zu aufwändig ist, dann
einfach
einen XXL Topf und portionsweise einkochen, nichts anderes macht die Industrie
doch auch... .
Mein ... verbraucht fast täglich ein Glas Oliven, aktuell lasse ich mir noch Gläser
aufheben, weil ich nächstes Jahr noch mehr Kirschen
einmachen werde. Aber bald habe ich denke ich genug gesammelt. Ich werde mir das
dann
mit den Soßen auch mal ausprobieren, aktuell koche ich jedes Mal frisch, aber es
wäre
natürlich schon praktisch, wenn es mal schnell gehen muss, ein paar selbstgekochte
Soßen auf Vorrat zu haben und ich bin kein großer Gefrierschrankfan was sowas
angeht.

Wir finden im Supermarkt ja nicht nur bei Lebensmitteln so eine Scheinvielfalt,
klar,
es wird z.B. schon schwierig, wenn man die Zutaten für ein dunkles Brot dort finden
will, zum Selbstbacken, ohne Backmischung und bitte in bio-Qualität noch dazu, fast
schon utopisch.

Auch bei Putzmitteln gibt es Gänge voll Zeugs in allen knallbunten Farben, jeweils
locker 1/2 Dutzend Produkte pro Thema, da gibt es etliche Vollwaschmittel, diverse
Spezialwaschmittel, ganze Regale voll nur mit Waschmittel, Fleckentferner,
Weichspüler
usw. aber Waschsoda, Zitronensäure, einfache Pflanzenseife, was man braucht, um
selbst
Waschmittel anzurühren, da muss man richtig suchen. Und es gibt diese Produkte
genau
1x im Regal, von einer Firma. Bzw. Pflanzenseife habe ich gar keine gefunden, weder
in der Drogerie, noch im Supermarkt, da muss ich mich also noch im Netz
schlaulesen,
wo ich sowas bekomme.

Sehr hilfreich sind übrigens Veganerforen. Ich bin gar keine Veganerin, nicht mal
Vegetarierin, aber viele veganer haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch, alles
soll
nicht tierischen Ursprungs sein, möglichst bio usw. da bekommt man manch guten
Tipp.

Ich habe jetzt alle Waschmittelvorräte verbraucht und werde mich ab dieser Woche an
selbstgemachtes heranwagen. Habe schon einiges darüber gelesen, es gibt viele
Rezepte
im Netz. :)

Kinderlebensmittel stecken voller Zucker, aber auch voller Aromen, z.B.
Vanillearoma,
das steckt häufig drin, die Kids sind geradezu süchtig nach Zucker und Aroma.
Ich bin froh,
dass meine Kinder häufig nach Äpfeln, Karotten und anderen rohen Sachen fragen,
aber
zumindest meine Vierjährige fragt täglich mehrmals nach Süßigkeiten.

Schon deshalb habe ich einen kleinen Garten, weil ich es als Kind faszinierend
fand bei
meinen Großeltern im Garten, da wuchsen Erdbeeren, die waren 1000x leckerer als
alle
gekauften und zwar Kulturerdbeeren und viele kleine Walderdbeeren unter den
Sträuchern,
da gab es eine riesige Brombeerhecke, Himbeeren, Johannisbeeren usw.
verschiedene Apfel-
bäume, alle möglichen Gemüsearten. Noch heute kommen mir die Tränen in die
Augen, wenn
ich die ersten Karotten im Jahr esse, egal ob aus meinem Garten oder dem meiner
Mutter,
die schmecken so anders als die Karotten im Supermarkt, selbst als die Biokarotten.
Das schöne ist, auch Kinder schmecken das. Meine Vierjährige fragte schon im März
täglich, wann endlich die Erbsen reif sind. :)

Auch wenn gerade Beerenobst z.T. recht teuer ist oder Erbsen in den Schoten, ein
paarmal
kaufen pro Jahr und den Kindern zeigen wie unser Obst und Gemüse wächst, mal ein
richtiges
Brot backen, das hilft den Kindern glaube ich schon, natürlich neben richtig
gekochtem
Essen und selbst gebackener Pizza statt Fertigpizza usw. sich an normales Essen
zu gewöhnen
und zu lernen, dass man gutes Essen, gesund und gut schmeckend, zubereitet und
nicht nur
aus der Packung nimmt.

Wir, damit meine ich jetzt nicht die Gesellschaft, sondern wir als Familie und
damit
ich als Leittier (lach) haben da noch einen weiten Weg vor uns. Aber Schritt für
Schritt
geht es in eine andere Richtung. Alte Konservierungsmethoden wieder erlernen, noch
mehr saisonal, regional, biologisch kaufen, Pflegeprodukte, Putzmittel,
Waschmittel,
selbst anrühren usw. und nach und nach von diesem ganzen Massen von Plastikmüll -
produzierenden - Fertigsachen wegkommen.
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* Aktuelles für Tiroler

Tauschringtreffen Tirol
alle Termine übersichtlich hier:
http://www.talentenetztirol.net/

Urkorn Tirol:
Montag 5.12. um 19:00 Uhr Dorfwirt in Wiesing.
Treffen jeden 1. Montag im Monat.

http://kostnixibk.blogsport.de/
In Innsbruck hat der Umsonstladen regelmäßig geöffnet.
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Für den Knauserer 01/2012 sind folgende Themen geplant.
Ich werde diese Themen im Diskussionsforum auch zur Diskussion
stellen. E-Mails mit euren Tipps und Meinungen sind aber auch
herzlich willkommen.

* NOCH OFFEN
* Heizkostenshrinking - von Susanne
* 2012 - heuer wird selbst gemacht ... oder andere Alternativen zum Kauf
gesucht
* Nahrung für Körper, Geist und Seele - Heidis Blog
* Rocket Stoves, Maroniöfen und andere - Heizen und Kochen offline
* Mit kleinen Tipps viel sparen

Forum: http://www.derknauserer.at
E-Mail: mailto: info ät derknauserer.at
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Impressum:
Der Knauserer ist ein kostenloses E-Zine, das ca.
12mal jaehrlich erscheint. Herausgeber: Michaela
Brötz, info ät derknauserer.at - www.derknauserer.at


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