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ots.e-mail <ots.e-mail ät presseportal.de>10. Jul 2009 22:32

G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar fuer arme Kleinbauern - Kindernothilfe begruesst Trendwende in der Entwicklungspolitik


G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar für arme Kleinbauern -
Kindernothilfe begrüßt Trendwende in der Entwicklungspolitik

Duisburg (ots) - Die Kindernothilfe begrüßt die Entscheidung der
führenden Industriestaaten und Russlands, neue Wege in der
Entwicklungspolitik zu gehen: In Zukunft sollen weniger
Nahrungsmittel in Hungergebiete geschickt und stattdessen die
regionale Landwirtschaft unterstützt werden. Die Kindernothilfe und
ihre Partner setzen seit Jahren auf die Förderung von Kleinbauern.
Außerdem verdoppeln die G8-Staaten die ursprünglich vorgesehene Summe
von 7,5 Milliarden US-Dollar für die armen Länder.

"Armut ist nach wie vor ländlich", erklärt
Kindernothilfe-Auslandsvorstand Dietmar Roller. "Die
Entwicklungszusammenarbeit hat es jedoch in den vergangenen Jahren
versäumt, die kleinbäuerliche Produktion zu fördern. Die
Kindernothilfe und ihre Partner setzen seit Jahrzehnten auf
Kleinbauern, um dem Hunger entgegenzuwirken. Wir begrüßen den
Beschluss der G8-Staaten - das ist der richtige Weg!"

In den vergangenen Jahren entwickelte die Kindernothilfe vermehrt
agro-ökologische Projekte in ihren Partnerländern, bei denen Kinder
und Erwachsene gemeinsam mitanpacken. Sie forsten dürregeschädigte
Gebiete wieder auf, graben Brunnen, bauen Gemüse ohne Einsatz von
Pestiziden und chemischem Dünger an; sie lernen neue Pflanzen zu
ziehen, die weniger Wasser brauchen, sie kompostieren
landwirtschaftliche Abfälle und züchten Nutzvieh, das sie mit Milch,
Eiern und Fleisch versorgt. Sie versorgen sich selbst und ihre Dörfer
mit Nahrungsmitteln, Kinder sind nicht länger unternährt.

"Insbesondere bei Kleinkindern führt Mangel- und Unterernährung zu
dramatischen Entwicklungsstörungen", so Sascha Decker,
Kindernothilfe-Pressesprecher. "Die Stärkung der Kleinbauern gibt
Familien die Chance, sich künftig aus eigener Kraft und ohne fremde
Hilfe zu ernähren."

Ein besonders erfolgreiches Projektmodell sind die
Kindernothilfe-Farmschulen in Uganda: 400 Jugendliche lernen in vier
Jahren einfache ökologische Anbaumethoden. Auf jeweils zwei Wochen
Schulung folgen zwei Wochen Praxis, in denen sie das Gelernte auf den
Feldern ihrer Familien umsetzen. Dabei geben sie ihr Wissen auch an
die Nachbarn weiter. So bekämpfen sie Schritt für Schritt den Hunger
in ihren Dörfern.

Originaltext: Kindernothilfe
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/40844
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_40844.rss2

Kontakt:
Sascha Decker, Pressesprecher
Telefon 0163.2344354
Kommentare

Re: G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar fuer arme Kleinbauern - Kindernothilfe begruesst Trendwende in der Entwicklungspolitik

Ahmad Hussein Annan <ann_2006 ät hotmail.de> am 14. Jul 2009 20:10 Uhr ( Kommentieren | Drucken | Download | Quelltext )

Im vergangenen Jahr hatten die Amerikaner viele Naturkatastrophen erlebt,
die von Islamisten als eine Gottesstrafe betrachtet worden sind. L'Aquilla,
wo der letzte G8 Gipfel stattfand, wurde von einem grossen Erdbeben total
zerstoert. Deuschalnd galt als ein der wenigen Laender, das Solidaritaet
mit den betroffenen US Staaten gezeigt hat. Dies hatte Aerger bei den US
Buerger erregt, und wurde zum Thema der presidentschaftswahlen "2008/2009.
Sowohl Obama als auch MCcain versprachen
" We will stop paying money to states that don't like us too much"
Also; Laender die die USA nicht sehr moegen, sollten keine Hilfe mehr
bekommen.Die Behauptung; dass Hilfsaktionen seien Investitionen in der
Zukunft wollen manche nicht mehr hoeren, da man vor dem eigenen Tuer genug
zum erledigen habe


Sabine Ellersick schrieb am 11.07.09:

>
> G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar für arme Kleinbauern -
> Kindernothilfe begrüßt Trendwende in der Entwicklungspolitik
>
> Duisburg (ots) - Die Kindernothilfe begrüßt die Entscheidung der
> führenden Industriestaaten und Russlands, neue Wege in der
> Entwicklungspolitik zu gehen: In Zukunft sollen weniger
> Nahrungsmittel in Hungergebiete geschickt und stattdessen die
> regionale Landwirtschaft unterstützt werden. Die Kindernothilfe und
> ihre Partner setzen seit Jahren auf die Förderung von Kleinbauern.
> Außerdem verdoppeln die G8-Staaten die ursprünglich vorgesehene Summe
> von 7,5 Milliarden US-Dollar für die armen Länder.
>
> "Armut ist nach wie vor ländlich", erklärt
> Kindernothilfe-Auslandsvorstand Dietmar Roller. "Die
> Entwicklungszusammenarbeit hat es jedoch in den vergangenen Jahren
> versäumt, die kleinbäuerliche Produktion zu fördern. Die
> Kindernothilfe und ihre Partner setzen seit Jahrzehnten auf
> Kleinbauern, um dem Hunger entgegenzuwirken. Wir begrüßen den
> Beschluss der G8-Staaten - das ist der richtige Weg!"
>
> In den vergangenen Jahren entwickelte die Kindernothilfe vermehrt
> agro-ökologische Projekte in ihren Partnerländern, bei denen Kinder
> und Erwachsene gemeinsam mitanpacken. Sie forsten dürregeschädigte
> Gebiete wieder auf, graben Brunnen, bauen Gemüse ohne Einsatz von
> Pestiziden und chemischem Dünger an; sie lernen neue Pflanzen zu
> ziehen, die weniger Wasser brauchen, sie kompostieren
> landwirtschaftliche Abfälle und züchten Nutzvieh, das sie mit Milch,
> Eiern und Fleisch versorgt. Sie versorgen sich selbst und ihre Dörfer
> mit Nahrungsmitteln, Kinder sind nicht länger unternährt.
>
> "Insbesondere bei Kleinkindern führt Mangel- und Unterernährung zu
> dramatischen Entwicklungsstörungen", so Sascha Decker,
> Kindernothilfe-Pressesprecher. "Die Stärkung der Kleinbauern gibt
> Familien die Chance, sich künftig aus eigener Kraft und ohne fremde
> Hilfe zu ernähren."
>
> Ein besonders erfolgreiches Projektmodell sind die
> Kindernothilfe-Farmschulen in Uganda: 400 Jugendliche lernen in vier
> Jahren einfache ökologische Anbaumethoden. Auf jeweils zwei Wochen
> Schulung folgen zwei Wochen Praxis, in denen sie das Gelernte auf den
> Feldern ihrer Familien umsetzen. Dabei geben sie ihr Wissen auch an
> die Nachbarn weiter. So bekämpfen sie Schritt für Schritt den Hunger
> in ihren Dörfern.
>
> Originaltext: Kindernothilfe
> Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/40844
> Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_40844.rss2
>
> Kontakt:
> Sascha Decker, Pressesprecher
> Telefon 0163.2344354
>


Re: G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar fuer arme Kleinbauern - Kindernothilfe begruesst Trendwende in der Entwicklungspolitik

Ahmad Hussein Annan <ann_2006 ät hotmail.de> am 14. Jul 2009 20:25 Uhr ( Kommentieren | Drucken | Download | Quelltext )

Sabine Ellersick schrieb am 11.07.09:

>
> G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar für arme Kleinbauern -
> Kindernothilfe begrüßt Trendwende in der Entwicklungspolitik
>
> Duisburg (ots) - Die Kindernothilfe begrüßt die Entscheidung der
> führenden Industriestaaten und Russlands, neue Wege in der
> Entwicklungspolitik zu gehen: In Zukunft sollen weniger
> Nahrungsmittel in Hungergebiete geschickt und stattdessen die
> regionale Landwirtschaft unterstützt werden. Die Kindernothilfe und
> ihre Partner setzen seit Jahren auf die Förderung von Kleinbauern.
> Außerdem verdoppeln die G8-Staaten die ursprünglich vorgesehene Summe
> von 7,5 Milliarden US-Dollar für die armen Länder.
>
> "Armut ist nach wie vor ländlich", erklärt
> Kindernothilfe-Auslandsvorstand Dietmar Roller. "Die
> Entwicklungszusammenarbeit hat es jedoch in den vergangenen Jahren
> versäumt, die kleinbäuerliche Produktion zu fördern. Die
> Kindernothilfe und ihre Partner setzen seit Jahrzehnten auf
> Kleinbauern, um dem Hunger entgegenzuwirken. Wir begrüßen den
> Beschluss der G8-Staaten - das ist der richtige Weg!"
>
> In den vergangenen Jahren entwickelte die Kindernothilfe vermehrt
> agro-ökologische Projekte in ihren Partnerländern, bei denen Kinder
> und Erwachsene gemeinsam mitanpacken. Sie forsten dürregeschädigte
> Gebiete wieder auf, graben Brunnen, bauen Gemüse ohne Einsatz von
> Pestiziden und chemischem Dünger an; sie lernen neue Pflanzen zu
> ziehen, die weniger Wasser brauchen, sie kompostieren
> landwirtschaftliche Abfälle und züchten Nutzvieh, das sie mit Milch,
> Eiern und Fleisch versorgt. Sie versorgen sich selbst und ihre Dörfer
> mit Nahrungsmitteln, Kinder sind nicht länger unternährt.
>
> "Insbesondere bei Kleinkindern führt Mangel- und Unterernährung zu
> dramatischen Entwicklungsstörungen", so Sascha Decker,
> Kindernothilfe-Pressesprecher. "Die Stärkung der Kleinbauern gibt
> Familien die Chance, sich künftig aus eigener Kraft und ohne fremde
> Hilfe zu ernähren."
>
> Ein besonders erfolgreiches Projektmodell sind die
> Kindernothilfe-Farmschulen in Uganda: 400 Jugendliche lernen in vier
> Jahren einfache ökologische Anbaumethoden. Auf jeweils zwei Wochen
> Schulung folgen zwei Wochen Praxis, in denen sie das Gelernte auf den
> Feldern ihrer Familien umsetzen. Dabei geben sie ihr Wissen auch an
> die Nachbarn weiter. So bekämpfen sie Schritt für Schritt den Hunger
> in ihren Dörfern.
>
> Originaltext: Kindernothilfe
> Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/40844
> Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_40844.rss2
>
> Kontakt:
> Sascha Decker, Pressesprecher
> Telefon 0163.2344354
>


Re: G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar fuer arme Kleinbauern - Kindernothilfe begruesst Trendwende in der Entwicklungspolitik

Ahmad Hussein Annan <ann_2006 ät hotmail.de> am 14. Jul 2009 21:37 Uhr ( Kommentieren | Drucken | Download | Quelltext )

Sabine Ellersick schrieb am 11.07.09:

Im vergangenen Jahr, waren zahlreiche US-Staaten von Naturkatastrophen
schwer getroffen. Deutschalnd ist ein der wenigen Laender , das
Solidaritaet mit den USA gezeigt hat. Dies wurde zum thema in den
Praesdentschaftswahlen 2008/2009. McCain versprach; "we should stop paying
money for Countries that don't like us too much". Obama versprach auch,
sich auf Problemen der US-Bevoelkerung mehr zu konzentrieren. Denn vor der
eigenen Haustuer , Akkumulationen sind nicht mehr zu erledigen . In Italien
"L'Aquila" , wo der Gipfel stattfand, ist die Stadt von einem Erdbeben
total zerstoert worden. Die Laender ringen darum, die guten alten Zeiten
des westen wiederherstellen zu versuchen. Dem freien Kapitalismus droht
eine grosse Wende, die von den Amerikaner frueh erkannt , von manchen
europaeischen staaten aber sehr spaet gespuerrt worden ist.
> G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar für arme Kleinbauern -
> Kindernothilfe begrüßt Trendwende in der Entwicklungspolitik
>
> Duisburg (ots) - Die Kindernothilfe begrüßt die Entscheidung der
> führenden Industriestaaten und Russlands, neue Wege in der
> Entwicklungspolitik zu gehen: In Zukunft sollen weniger
> Nahrungsmittel in Hungergebiete geschickt und stattdessen die
> regionale Landwirtschaft unterstützt werden. Die Kindernothilfe und
> ihre Partner setzen seit Jahren auf die Förderung von Kleinbauern.
> Außerdem verdoppeln die G8-Staaten die ursprünglich vorgesehene Summe
> von 7,5 Milliarden US-Dollar für die armen Länder.
>
> "Armut ist nach wie vor ländlich", erklärt
> Kindernothilfe-Auslandsvorstand Dietmar Roller. "Die
> Entwicklungszusammenarbeit hat es jedoch in den vergangenen Jahren
> versäumt, die kleinbäuerliche Produktion zu fördern. Die
> Kindernothilfe und ihre Partner setzen seit Jahrzehnten auf
> Kleinbauern, um dem Hunger entgegenzuwirken. Wir begrüßen den
> Beschluss der G8-Staaten - das ist der richtige Weg!"
>
> In den vergangenen Jahren entwickelte die Kindernothilfe vermehrt
> agro-ökologische Projekte in ihren Partnerländern, bei denen Kinder
> und Erwachsene gemeinsam mitanpacken. Sie forsten dürregeschädigte
> Gebiete wieder auf, graben Brunnen, bauen Gemüse ohne Einsatz von
> Pestiziden und chemischem Dünger an; sie lernen neue Pflanzen zu
> ziehen, die weniger Wasser brauchen, sie kompostieren
> landwirtschaftliche Abfälle und züchten Nutzvieh, das sie mit Milch,
> Eiern und Fleisch versorgt. Sie versorgen sich selbst und ihre Dörfer
> mit Nahrungsmitteln, Kinder sind nicht länger unternährt.
>
> "Insbesondere bei Kleinkindern führt Mangel- und Unterernährung zu
> dramatischen Entwicklungsstörungen", so Sascha Decker,
> Kindernothilfe-Pressesprecher. "Die Stärkung der Kleinbauern gibt
> Familien die Chance, sich künftig aus eigener Kraft und ohne fremde
> Hilfe zu ernähren."
>
> Ein besonders erfolgreiches Projektmodell sind die
> Kindernothilfe-Farmschulen in Uganda: 400 Jugendliche lernen in vier
> Jahren einfache ökologische Anbaumethoden. Auf jeweils zwei Wochen
> Schulung folgen zwei Wochen Praxis, in denen sie das Gelernte auf den
> Feldern ihrer Familien umsetzen. Dabei geben sie ihr Wissen auch an
> die Nachbarn weiter. So bekämpfen sie Schritt für Schritt den Hunger
> in ihren Dörfern.
>
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> Kontakt:
> Sascha Decker, Pressesprecher
> Telefon 0163.2344354
>


Re: G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar fuer arme Kleinbauern - Kindernothilfe begruesst Trendwende in der Entwicklungspolitik

Ahmad Hussein Annan <ann_2006 ät hotmail.de> am 21. Jul 2009 23:25 Uhr ( Kommentieren | Drucken | Download | Quelltext )


Diesbezueglich habe ich irgendwann einen kommentar veroeffentlicht....der
scheint aber nicht mehr da zu werden... was ist loss?
Sabine Ellersick schrieb am 11.07.09:

>
> G8-Gipfel: 15 Milliarden US-Dollar für arme Kleinbauern -
> Kindernothilfe begrüßt Trendwende in der Entwicklungspolitik
>
> Duisburg (ots) - Die Kindernothilfe begrüßt die Entscheidung der
> führenden Industriestaaten und Russlands, neue Wege in der
> Entwicklungspolitik zu gehen: In Zukunft sollen weniger
> Nahrungsmittel in Hungergebiete geschickt und stattdessen die
> regionale Landwirtschaft unterstützt werden. Die Kindernothilfe und
> ihre Partner setzen seit Jahren auf die Förderung von Kleinbauern.
> Außerdem verdoppeln die G8-Staaten die ursprünglich vorgesehene Summe
> von 7,5 Milliarden US-Dollar für die armen Länder.
>
> "Armut ist nach wie vor ländlich", erklärt
> Kindernothilfe-Auslandsvorstand Dietmar Roller. "Die
> Entwicklungszusammenarbeit hat es jedoch in den vergangenen Jahren
> versäumt, die kleinbäuerliche Produktion zu fördern. Die
> Kindernothilfe und ihre Partner setzen seit Jahrzehnten auf
> Kleinbauern, um dem Hunger entgegenzuwirken. Wir begrüßen den
> Beschluss der G8-Staaten - das ist der richtige Weg!"
>
> In den vergangenen Jahren entwickelte die Kindernothilfe vermehrt
> agro-ökologische Projekte in ihren Partnerländern, bei denen Kinder
> und Erwachsene gemeinsam mitanpacken. Sie forsten dürregeschädigte
> Gebiete wieder auf, graben Brunnen, bauen Gemüse ohne Einsatz von
> Pestiziden und chemischem Dünger an; sie lernen neue Pflanzen zu
> ziehen, die weniger Wasser brauchen, sie kompostieren
> landwirtschaftliche Abfälle und züchten Nutzvieh, das sie mit Milch,
> Eiern und Fleisch versorgt. Sie versorgen sich selbst und ihre Dörfer
> mit Nahrungsmitteln, Kinder sind nicht länger unternährt.
>
> "Insbesondere bei Kleinkindern führt Mangel- und Unterernährung zu
> dramatischen Entwicklungsstörungen", so Sascha Decker,
> Kindernothilfe-Pressesprecher. "Die Stärkung der Kleinbauern gibt
> Familien die Chance, sich künftig aus eigener Kraft und ohne fremde
> Hilfe zu ernähren."
>
> Ein besonders erfolgreiches Projektmodell sind die
> Kindernothilfe-Farmschulen in Uganda: 400 Jugendliche lernen in vier
> Jahren einfache ökologische Anbaumethoden. Auf jeweils zwei Wochen
> Schulung folgen zwei Wochen Praxis, in denen sie das Gelernte auf den
> Feldern ihrer Familien umsetzen. Dabei geben sie ihr Wissen auch an
> die Nachbarn weiter. So bekämpfen sie Schritt für Schritt den Hunger
> in ihren Dörfern.
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