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Sabine Ellersick <S.ELLERSICK ät NADESHDA.org>12. Jan 2012 20:53

Zynische Werbung der Deutschen Bank mit dem Hunger in der Welt - Stopp Nahrungsmittelspekulation!


Hallo und guten Tag,

"Freuen Sie sich über steigende Preise?" Diesen Spruch konnten
Verbraucher vor einigen Jahren auf Brötchentüten lesen. Die Werbung beim
Bäcker kam von der Deutschen Bank, die damit für ihre Rohstoff-Fonds
trommelte. Ein zynisches Marketing. Denn während in den ärmsten Ländern
der Welt Millionen Menschen kein Geld haben, um sich genug Essen zu
kaufen, treiben die Spekulationsgeschäfte mit Agrar-Rohstoffen die
Lebensmittelpreise zusätzlich in die Höhe und immer mehr Menschen in den
Hunger. Nach massiven Protesten stoppte die Deutsche Bank damals die
Werbekampagne - nicht aber ihre Spekulationsgeschäfte. UNGENIERT BEWIRBT
DIE DEUTSCHE BANK IM INTERNET WEITERHIN "DIE VORTEILE, DIE SICH DARAUS
ERGEBEN, WENN MAN EINEM EXISTIERENDEN PORTFOLIO ROHSTOFFE HINZUFÜGT".
Etwa "um von dem rapiden Anstieg der Getreidepreise (...) zu
profitieren".

Wir fordern: Schluss mit der unmoralischen Spekulation mit
Nahrungsmitteln! Schreiben Sie jetzt direkt an Josef Ackermann, den
Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank und Präsidenten des
Weltbankenverbandes, und FORDERN SIE EIN ENDE DER GESCHÄFTE MIT DEM
HUNGER:

http://mailings.foodwatch.de/c/5024151/1c9f0ee926747

BEREITS MEHR ALS 50.000 MENSCHEN HABEN DEN AUFRUF AN JOSEF ACKERMANN
UNTERZEICHNET. Noch diesen Monat, so das persönliche Versprechen von
Herrn Ackermann an foodwatch, will seine Bank über den Ausstieg aus dem
Rohstoff-Handel entscheiden. JETZT KOMMT ES AUF IHRE STIMME AN! Gemeinsam
können wir erreichen, dass die Deutsche Bank ihre unmoralischen
Spekulationsgeschäfte beendet.
Schreiben auch Sie jetzt direkt an Josef Ackermann:

http://mailings.foodwatch.de/c/5024151/1c9f0ee926747

Klicken Sie sich rein,

Ihr foodwatch-Team

PS: Hintergrund für unseren Protest ist der umfangreiche foodwatch-Report
"Die Hungermacher", der eindrücklich belegt, wie die Spekulation mit
Agrar-Rohstoffen Hungerkrisen verschärft. Solche Studien kosten viel Geld
- und sind nur möglich, wenn wir uns zusammenschließen.
Unsere große Bitte: Seien auch Sie dabei! Unterstützen Sie foodwatch und
werden Sie jetzt Fördermitglied:

http://mailings.foodwatch.de/c/5024155/1c9f0ee926747


Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen:

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10119 Berlin
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Telefon: 030 - 28 09 39 95

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