Praemien fuer kurzfristigen Stromverzicht von Grossverbrauchern sinnvoll
.ausgestrahlt - Gemeinsam gegen Atomenergie
Pressemitteilung
Hamburg, 24. Januar 2012
Prämien für kurzfristigen Stromverzicht von Großverbrauchern sinnvoll
Verfahren ist in Frankreich seit Jahren gang und gäbe und für Industrie
ökonomisch sinnvoll.
Zu den Plänen, großen Energieverbrauchern in Zukunft Prämien dafür zu
zahlen, wenn sie bereit sind, bei kurzfristigen Engpässen in der
Versorgung auf Strombezug zu verzichten, erklärt Jochen Stay, Sprecher
der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
"Die Idee, das Stromnetz über Prämien für kurzfristigen Abschaltungen
von Industrieanlagen zu regulieren, ist weder neu noch problematisch. In
Frankreich wird dies schon seit Jahren praktiziert und ist für die
dortige Industrie kein Problem. Dass die Aluminiumschmelze Trimet
bereits einen solchen Vertrag mit dem Netzbetreiber 50 Hertz
Transmission abgeschlossen hat, zeigt, dass dies auch für
Großverbraucher hierzulande machbar und ökonomisch sinnvoll sein kann.
Der Vorteil dieser Maßnahmen des Spitzenlastmanagements ist es, dass
damit der Kraftwerkspark nicht unnötig aufgebläht sein muss und auf
gefährliche Atomreaktoren verzichtet werden kann."
Rückfragen an
Jochen Stay, Tel.: 0170-9358759
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.ausgestrahlt ist eine bundesweite Anti-Atom-Organisation, die
AtomkraftgegnerInnen darin unterstützt, aus ihrer Haltung öffentlichen
Protest zu machen.
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