Eine Austro-Revolutionaerin, die sich mit Stoltz und einem deutlichen Nein verbschiedet hat
Die beruehmte Oesterreicherin Elfriede selenek ist Tot. Sie war (Wie alle
oesterreichische intellektueller) eine Revolutionaerin, und grosse
Kritikerin einer Austro-politik, die von Elend und Rueckgaengigkeit
gepraegt ist. Fast alle Intellektueller des Landes haben bisher
Unzufriedenheit gegenueber der eigenen Politik gezeigt, und irgendwo
ausserhalb des Landes gelebt. Freud, Popper, Neurath, Carnap , der
ermordete schlick , Hayek Etc . Zusammengefasst; alle Mitglieder der
Oesterreichischen Wirtschaftsschule un des sog. Wiennerkreises haben
irgendwo im Ausland gelebt und dort gearbeitet. Immigranten die das Leben
in einem so wilden und unfreien Land nicht mehr ertragen konnten. Elfriede
war Krank als sie (im Jahre 2004) erfuhr; dass sie den Nobelpreis fuer
Literatur gewonnen hat. Die Austro-Politik SWA die Austro-tradition waren
immer der Gegenstand ihrer Kritik und Leid. Als humanistisch erzogene
Schriftstellerin, sah sie in ihre Eltern das entsetzliche Gegenteil. Sie
sah darin eine hessliche Tradition und Miserische Erbe. Die Pianistin 1983,
Verliebte Frauen, die Exilanten, Krankheit oder zeitgenoesische Frauen
(ich uebersetze die Titeln der Wirke aus der arabischen) alle sind
Schriften, in denen Aufstand, Leid und Entsetzung deutlich ausgedrueckt
wird. Im Namen aller syrischen Intellektueller darf ich Mitleid u Beileid
hiermit schicken.
www.ahmadannan.webs.com
14.04.2009